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Author > Steiner Matthias

Matthias Steiner hat die Herzen der Menschen im Sturm erobert. Seine berührende Lebensgeschichte hat viele bewegt, und der sympathische Sportler ist zum Vorbild für Jung und Alt geworden. Doch kaum jemand kennt - trotz unzähliger Berichte in den Medien - die wahre Geschichte hinter der Geschichte. Das Buch beschreibt die Sportlerkarriere eines ehrgeizigen, zielstrebigen und fleissigen Kämpfers, wie sie kaum ein Drehbuchautor hätte erfinden können, und ist zugleich auch ein Ratgeber, wie man trotz grosser gesundheitlicher Probleme und schwerer persönlicher Schicksalsschläge die höchsten Ziele erreichen kann. Zusammen mit den Autoren Gerda Melchior und Volker Schütz hat er nun seine unglaubliche Geschichte aufgeschrieben.

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Language:
German

B2B-Marktplätze werden in drei, vier Jahren eine ähnliche Bedeutung haben, wie unsere internen Warenwirtschaftssysteme.' (1)
Dr. Ulf Kalmbach, Leiter Strategische Organisation Rewe Zentral AG
Seit Anfang des vergangenen Jahres haben die grossen Einzelhändler mehr als 300 Mio. US-Dollar in den Aufbau elektronischer Marktplätze investiert. Erste Erkenntnisse und Erfolge aus Pilotprojekten haben gezeigt, dass die Einzelhändler die Vision von Dr. Kalmbach durchaus in die Tat umsetzen könnten, die Gesamtheit aller potenziellen Nutzeneffekte elektronischer Marktplätze stellt sich dagegen weitaus vielfältiger dar.
Im Folgenden sollen alle auf elektronischen Marktplätzen verfügbaren Dienste vorgestellt werden. Im Anschluss daran soll aufgezeigt werden, wie Einzelhändler durch den Einsatz der jeweiligen Dienste ihren Beschaffungsprozess bereits optimieren konnten und welche langfristigen Potenziale die elektronischen Marktplätze darüber hinaus beinhalten. Anhand eines Fallbeispiels wird deutlich werden, wie ein konkretes Unternehmen durch den Einsatz elektronischer Marktplätze seinen Beschaffungsprozess optimieren konnte und wo unausgeschöpfte Potenziale liegen.
Im abschliessenden Fazit soll die Frage beantwortet werden, ob den elektronischen Marktplätzen tatsächlich die von Dr. Kalmbach prognostizierte Bedeutung zukommen wird.
[...]
_____
1 Vgl. Rode, Jörg; Weber, Björn: Die Viererbande in: Lebensmittel Zeitung Spezial: E-Business - Der Handel suht den Anschluss, Ausgabe 1/2001, S. 12-15, S. 13

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Language:
German
Eine empirische Studie

In den letzten Jahren hat sich die Wahrnehmung von Umweltthemen verändert. Nach dem
Abebben einer Welle von ökologisch geprägter Werbung, die Anfang der 1990er Jahre den
Markt nahezu überschwemmte, entwickelt sich seit einiger Zeit ein neues Motiv auch für die
werbetreibenden Unternehmen - 'Nachhaltigkeit'. Nahezu kein Thema würde besser in unsere
Zeit passen in der die Begriffe 'Ressourcenverknappung', 'Klimawandel' oder auch
'Nord-Süd-Gefälle' in jedermanns Munde sind. Nachhaltigkeit hat sich, wenn auch (noch)
nicht als Begriff, sondern eher in seinen Teilgebieten zu einem dominanten Thema unserer
Zeit entwickelt. Da verwundert es auch nicht, dass Unternehmen aus nahezu allen Branchen
mittlerweile versuchen in einem der Themenfelder 'zu punkten'. Über Werbung für Produkte
aus der Region, die mit kurzen Transportwegen Käufer gewinnen sollen, oder biologisch abbaubare
Verpackungen, über Fair-Trade Produkte, bis hin zum Betriebssystem (Windows
Vista), das helfen soll Energie zu sparen, sind der Phantasie der Anbieter scheinbar keine
Grenzen gesetzt.
Auch die Verbraucher können sich mit dem Leitbild der Nachhaltigkeit identifizieren. Die
Zustimmung zu nachhaltigen Prinzipien, wie schonender Ressourcenverbrauch, Generationengerechtigkeit
oder fairer Handel, hat sich in den Jahren 2002 bis 2004 um sechs Prozentpunkte
auf88% Zustimmungsgrad erhöht (vgl. Internetquelle 1). Der Begriff der Nachhaltigkeit
hat es indes noch schwer den Durchbruch in der Werbung zu schaffen. Zu oft wird er in
unterschiedlichstem Kontext verwendet. So werben sogar Versicherungsunternehmen mit
'nachhaltiger Vorsorge' und meinen damit natürlich keine der oben angeführten Prinzipien.
Unternehmen, die sich tatsächlich dem kompletten Leitbild der Nachhaltigkeit verschrieben
haben, stehen auch deshalb vor einer schweren Aufgabe: Wie können sie ihr unternehmerisches
Engagement für Gesellschaft und Umwelt den Verbrauchern vermitteln und dadurch
zu monetären Vorteilen gelangen?...

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Language:
German
Eine empirische Studie

"Als ich nach Deutschland kam, sprach ich nur Englisch - aber weil die deutsche Sprache inzwischen so viele englische Wörter hat, spreche ich jetzt fließend Deutsch!" Dieses Zitat des holländischen Fernsehmoderators Rudi Carrell macht die zunehmende Verwendung von Anglizismen in der deutschen Sprache sehr deutlich. Dass keine andere Sprache einen größeren Einfluss auf das Deutsche hat steht außer Frage. Dies liegt unter anderem an der weltweiten Globalisierung und der damit einhergehenden Ausbreitung der englischen Sprache. Schon allein durch die große Zahl an Innovationen, die aus dem englischsprachigen Raum zu uns kommen, haben wir uns an englische Fachausdrücke fast schon gewöhnt. Vor allem in den letzten Jahren hat sich der Trend entwickelt, das Englische in immer mehr Bereichen einzusetzen. So haben die Medien und vor allem auch die Werbung die Anglizismen für sich entdeckt. Ein Beispiel: Von den 100 am häufigsten verwendeten Wörter in Werbeslogans seit dem Jahr 2000 waren ganze 23 englischer Herkunft (vgl. Androutsopoulos/Bozkurt/Breninck/Kreyer/Tornow/Tschann 2004, S. 21). Dass dies durchaus der Wahrheit entspricht, soll nachstehende, zu einem Text zusammengefasste Auflistung englischer Slogans verdeutlichen, die bereits allesamt in Deutschland verwendet wurden: "How are you? Fun, anyone? We love to entertain you. Come in and find out one of life's pleasures or stimulate your senses where the flavour is. If you want more, just open your mind and choose freedom powered by emotion. Just do it and be inspired by the power of dreams. We are always at your side." (Hogg 2004, S. 6) Anglizismen dringen auf vielfältige Weise in die deutsche Sprache ein. Es gibt mitunter Fachbezeichnungen, bei denen es gar kein deutsches Äquivalent gibt, wie beispielsweise den Airbag. Kaum jemand würde hier von einem "Luftkissen" sprechen, welches den Fahrer schützt. Im Gegensatz dazu existieren sogar Ausdrücke, die im englischsprachigen Raum gar nicht zu finden sind, wie z. B. das Handy. Ein großer Anteil an Anglizismen hat sich bereits in der Werbe- und Mediensprache etabliert.
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