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Kunst & Architektur > Musik
Satirisches Musiklexikon

Aus dem Vorwort:
Die vorliegende Sammlung musikalischer Fachbegriffe, geheimnisvoller Insider-Ausdrücke und Neudeutungen steinalter Wortwendungen ist nach streng unwissenschaftlichen Gesichtspunkten erstellt worden und entspricht vollends dem objektiven Geschmack des Autors.

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Sprache:
Deutsch
Was wir fühlen wenn wir hören

Was hören wir - und wenn ja, warum? Warum lieben wir die eine und hassen die andere Musik? Wer erschuf den mächtigsten musikalischen Orgasmus der Geschichte? Wie können wir uns vor Ohrwürmern schützen? Hartmut Fladt entschlüsselt die Magie unserer Lieblingslieder, ohne sie kaputt zu analysieren, und erzählt Geschichten über ihre Schöpfer. Ob Vivaldi, Michael Jackson oder die No Angels: Wenn Hartmut Fladt die Ohren spitzt, lüften sich die Klangschleier, und wir finden endlich bewiesen, dass E nicht besser ist als U und die Beatles künstlerisch so wertvoll sind wie Mozart. Denn Musik ist eine uralte Sprache, die wir alle verstehen können. Hartmut Fladt reicht uns das Handwerkszeug dazu - unterhaltsam, lässig, witzig. Von Helge Schneider bist Beethoven, von Bach bis Tokio Hotel - Hartmut Fladt lehrt uns die Sprache der Musik zu verstehen. Was Richard David Precht für die Philosophie tut, leistet Hartmut Fladt für die Musik.

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Sprache:
Deutsch
Grosse Komponisten
Sprache:
Deutsch
Der ultimative Rock'n'Roller klart auf

Vertrauen Sie diesem Mann!
Wenn mir jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich einmal einen medizinischen Ratgeber schreiben würde, hätte ich ihm eins auf die Nase gegeben. So viele qualifizierte Ratschläge kann ich ehrlich gesagt nicht geben, ausser, es geht darum, wie man im Gefängnis oder gleich im Grab landet. Ich bin schliesslich Ozzy Osbourne, nicht die gottverdammte Oprah Winfrey. Aber schaut her, jetzt nennen mich die Leute Dr. Ozzy. Und um ehrlich zu sein - ich liebe es!
Inklusive Trivia-Quiz, skurrilen Anekdoten und Ozzys persönlichen Erfahrungsberichten.
Ozzy Osbourne wurde 1948 in Aston, Birmingham geboren. Mit Black Sabbath und als Solokünstler hat er über 100 Millionen Platten verkauft. Seine TV-Serie "Die Osbournes" war das erfolgreichste MTV-Format aller Zeiten. Er hat fünf Kinder und lebt mit seiner Frau Sharon in Kalifornien und Buckinghamshire.

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Sprache:
Deutsch
Mein Leben mit Slipknot und Stone Sour

Über kaum eine Band wird so kontrovers diskutiert wie über die US-amerikanische Nu-Metal- und Alternative-Metal-Formation Slipknot. Der Name ist Programm: "Slipknot" ist das englische Wort für den Henkersknoten. In der Offentlichkeit tritt die Band in einheitlichen Overalls auf, nur die gruseligen Gesichtsmasken sind individuell gestaltet. Die insgesamt neun Musiker sind von 0 bis 8 durchnummeriert, nur so sind sie bei ihren spektakulären Bühnenauftritten zu unterscheiden: 2006 gewann Slipknot einen Grammy für die beste Heavy-Metal-Performance. Das martialische Auftreten ist keinesfalls nur Fassade, es spiegelt auch den echten Lebenswandel der Band wider: Corey Taylor, Sänger und Frontmann der Band, trägt die Nummer @11'11@. Er ist gleichzeitig auch Sänger und Gitarrist der Band Stone Sour, die - im Gegensatz zu Slipknot - eher melodischen Hardrock spielt und zuletzt 2010 bei "Rock am Ring" auftrat. Taylor ist berühmt für seine mitunter verstörende Bühnenshow. Er führt ein ausschweifendes Leben mit Alkohol, Medikamenten, Drogen und Sex. Mit wachsender Berühmtheit nahmen diese Exzesse immer weiter zu. In Taylors erstem Buch geht es um die vom Christentum gefürchteten "sieben Todsünden": Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Feigheit. Corey Taylor beschreibt, wie er selbst zu diesen Sünden steht und wie er sie alle begangen hat. Er selbst hält diese Sünden für eine menschliche Schwäche, die jeder einmal durchleben muss. Eine spannende autobiografische Geschichte, die durch das Prisma der sieben Todsünden erzählt wird.

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Sprache:
Deutsch

Kaum jemand kann auf eine derartig lange und wechselhafte Karriere zurückblicken, und niemand strahlt im Alter von 70 Jahren (!) solch eine Energie aus: Tina Turner ist bis heute ein Sex-Symbol. Sie singt immer noch kraftvoll wie eh und je und zeigt selbstbewusst ihre legendären Beine. Seit mehr als 50 Jahren steht sie auf der Bühne und feiert nun im November 2009 ihren 70. Geburtstag. Geboren wurde Tina Turner mit dem bürgerlichen Namen Anna Mae Bullock am 26. November 1939 in Brownsville, Tennessee. Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna Mae im Kirchenchor der Gemeinde Nutbush, Tennessee, in der sie aufwuchs. 1955 zog sie nach St. Louis um, wo sie 1958 Ike Turner und seine Band Kings Of Rhythm kennenlernt. Sie wurde Backgroundsängerin und nahm 1960 das erste Lied "A Fool in Love" als Solosängerin auf. Der Titel schaffte es auf Platz 27 der US-Charts, Ike gab ihr den Namen Tina und nannte seine Band in "Ike & Tina Turner" um. 1962 heirateten die beiden in Tijuana/Mexiko. Es folgte eine Tournee mit den Rolling Stones und 1966 die Aufnahme mit Produzent Phil Spector von "River Deep, Mountain High". Das machte Ike & Tina Turner auch in Europa bekannt. Im Gegensatz zum Erfolg standen private Probleme von Tina Turner. Ike Turner nahm immer mehr Drogen, entwickelte sich zu einem wahren Tyrannen und schlug Tina Turner immer häufiger. 1976 verliess sie Ike und beantragte die Scheidung, die 1978 rechtskräftig wurde. Sie behielt einzig ihren Künstlernamen und musste nun ganz neu anfangen. Schon 1975 spielte Tina Turner in der Verfilmung der Rockoper "Tommy" von The Who mit, die folgende Zeit als Solo-Künstlerin wurde für sie aber sehr schwierig. Erst 1983 wurde die Single "Let's Stay Together" in vielen europäischen Ländern ein Hit und erreichte in den USA Platz 26 der Pop- und Platz 3 der R&B-Hitparade. Den Durchbruch schaffte sie dann 1984 mit dem Album "Private Dancer". Schon die erste Single-Auskopplung, "What's Love Got to Do With It" schaffte es auf Platz 1 der Billboard Charts. 1985 erhielt Tina Turner ihre ersten drei Grammy-Awards. Bis heute sind es 8 Grammys! Dem Kino blieb Tina Turner verbunden und sang 1995 das Titellied zum James-Bond-Film "Golden Eye". 1999 veröffentlichte Tina Turner ihr bisher letztes reguläres Album mit dem Titel "Twenty Four Seven". Bis heute hat Tina Turner mehr als 170 Millionen Alben verkauft und als Solo-Künstlerin mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern gegeben. Tina Turner ist Mutter von zwei Söhnen und lebt heute mit ihrem deutschen Lebensgefährten Erwin Bach in Küsnacht bei Zürich und in Südfrankreich. Autor Mark Bego hat Tina Turner häufig getroffen und interviewt. Das bewegte Leben dieses einzigartigen Rockstars hat er in einem spannenden Buch zusammengefasst, das von der ersten bis zur letzten Zeile zu fesseln weiss....

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Sprache:
Deutsch
Zwischen Sinnfreiheit und musikdramaturgischem Konstrukt

Die systematische Musikwissenschaft beschäftigt sich mit gegenwärtigen musikalischen Erscheinungen in interdisziplinären medialen Kontexten. Sie lässt interessante Fragestellungen über Kaufhausmusik, Musik in Computerspielen oder Filmmusik zu und führt uns in das alltägliche Wahrnehmungsumfeld von Musik, die sich weitab des nun
schon über mehrere Jahrhunderte tradierten Konzertsaals abspielt.
Neue Forschungsfelder haben also mittlerweile ihre Berechtigung erfahren und die Musikwissenschaft ist damit gegenwärtig ein Bereich, der sich nicht nur um "akademisch anerkannte" Areale des musikalischen Lebens bemüht, sondern musikalische Konzepte fernab von Werturteilen und vorgefertigten ästhetischen Konzepten betrachtet und vielmehr die Wirkung von scheinbar trivialen Phänomenen, wie z.B.: Videospielmusik, hinterfragt: Was einen Effekt auf den Menschen und seine psychologische Konstitution hat, ist wissenswert und damit forschungsrelevant.
So habe ich mir als Thema meiner Masterarbeit die Betrachtung der Kurzhörspiele des sich selbst als Humoristen bezeichnenden Künstlers Heinz Strunk ausgesucht, wobei der Schwerpunkt auf der musikalischen Gestaltung dieser "Audio-Sketches" liegen wird.
Bekannt und damit auch einem breiterem Publikum zugänglich geworden ist Heinz
Strunk alias Matthias Halfpape durch sein Buch "Fleisch ist mein Gemüse" aus dem Jahre 2004, in dem er mit melancholischem und humorvollem Blick über seine Laufbahn als Tanzmusiker reüssiert. Das Strunk jedoch vorher schon Kurzhörspiele veröffentlicht hat, in denen er in ähnlich grotesker Art und Weise wie Helge Schneider agiert, ist eben erst durch seinen mit der Veröffentlichung des Debütromans einsetzenden "Mini-Ruhm" ans Tageslicht gekommen. Schon im Buch selbst gibt es Anspielungen auf das soziale Niveau des "Tanzmusikers": Weit entfernt von einer eigenen musikalisch-künstlerischen Sicht beschreibt sich Strunk an dieser Stelle selbst als "Mucker ohne künstlerische Vision". (Strunk 2004, S. 117.)
Da sich in diesem Buch auch Bezüge auf seine vorher erschienen Kurzhörspiele finden, soll, mit Blick auf die musikalischen Anteile darin, zunächst natürlich erst einmal der musikalische Werdegang von Matthias Halfpape umrissen werden.
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Sprache:
Deutsch

"Es mag schwer vorstellbar klingen, dass der Gypsy-Jazz, oder auch Jazz Manouche, wie er in Frankreich genannt wird, die einzige europäische Jazz-Stilistik ist, beruht sie doch auf einer ethnischen Minderheit. Doch reiht sie sich damit auch nahtlos in andere Stilistiken ein, die beispielsweise in den USA von Schwarzen begründet wurden. Ebenso logisch erscheint sie bei Betrachtung des Hintergrunds: So sind die Sinti und Roma ein seit Jahrhunderten musizierendes Volk, deren Leben mehr als das der "gewöhnlichen" Europäer von der Musik bestimmt wurde, und die immer wieder erstaunlich viele Virtuosen hervorbringt.
So bleibt uns "Gadjos" (Nicht-Zigeuner in Romanes, der Sprache der Sinti) auch nur das Staunen über diese Musik, das wirkliche Verstehen fällt uns ebenso wie den Zuhörern von Django Reinhardt und seines Quintetts vor über 70 Jahren schwer. Dieses meist aus der gut gesitteten Bourgeoisie stammenden Publikum muss atemlos gewesen sein ob der Virtuosität, Kreativität und Ausdrucksstärke dieses "französischen Gentleman", der trotz seiner verstümmelten linken Hand zu unfassbarer Spielfreude fand.
Nach seinem viel zu frühen Tod im Jahre 1951 ist es nun die Aufgabe seiner "Erben", das Andenken an ihn in Würde zu halten, was natürlich in einer ständigen Fortführung seines einzigartigen Stils und der ebenso einzigartigen Zigeuner-Musik stattfindet."

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Der mysteriöse Tod der Musiker Legenden

Club 27 - der Klub der toten Helden
Die Liste der Namen legendären Musiker allein spricht Bände: Kurt Cobain , Jimi Hendrix, Jim Morrison, Janis Joplin und zuletzt Amy Winehouse - alle starben sie im Alter von 27 Jahren.
Heute zählen sie zu den offiziellen "Mitgliedern" des Klub 27 oder Club27, Rockmusiker, die alle gemeinsam haben, im Alter von 27 Jahren unter tragischen oder mysteriösen Umständenums Leben gekommen zu sein.
Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison sind bereits in den Jahren 1969 bis 1971 gestorben, ohne dass in der breiten Offentlichkeit eine Verbindung zwischen dem gemeinsamen Todesalter gezogen worden wäre. Erst mit dem Tode Kurt Cobains, knapp zweieinhalb Jahrzehnte nach den anderen, verbreitete sich jetzt die Vorstellung eines Klub 27 auch in der öffentlichen Vorstellung.

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Deutsch

Neben einem allgemeinen Überblick über die Publikationslandschaft vor der Entstehung der AmZ, einem Abriss der Geschichte der Zeitschrift und dem typischen Aufbau, sollen in dieser Arbeit unter anderem die Redakteure bis 1848 vorgestellt und ihr jeweiliges Wirken besprochen werden.
Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem ersten Editor und somit dem Mitbegründer der Zeitschrift: Friedrich Rochlitz, welcher die Zeitschrift und ihr Bild in der Gesellschaft massgeblich prägte.

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